Das beste (kostenlose) Schnittprogramm fA?r 2018

Das beste (kostenlose) Schnittprogramm fA?r 2018

Nach meiner ZA�hlung gibt es mindestens 43 verschiedene Schnittprogramme mit verschiedenem Funktionsumfang.

Eins kann ich schon hier vorweg nehmen: Die meisten sind absoluter Schrott und ich wA?rde diese nicht einmal meinem schlimmsten Feind an den Hals wA?nschen.

Insgesamt gibt es sehr wenige ernstzunehmende Videobearbeitungsprogramme. Ich beschrA�nke mich in diesem Artikel auf die besten in ihrer jeweiligen Kategorie: Kostenlose, Mittelklasse und Prosumer Schnittprogramme. AuAYerdem stelle ich mit Avid auch den Hollywood und Broadcasting Standart kurz vor, dass ich durch den hohen Preis nicht unbedingt weiterempfehlen kann.

Keine Lust den ganzen Artikel zu lesen? Dann ist hier die Kurz-Version.

Du bist Mac User?

Fang mit iMovie an und wenn dir das nicht mehr reicht, steige auf Final Cut um.

Du bist PC User?

Fang mit Lightworks oder Adobe Premiere Elements an und steige spA�ter auf Adobe Premiere Pro um.

Du hast schon Erfahrungen mit Adobe Produkten (Mac/PC)?

Dann benutze Premiere Elements oder Premiere Pro.

Du willst nach Hollywood?

Dann nimm 1000 Euro in die Hand und besorg dir AVID.

KOSTENLOSE SCHNITTPROGRAMME

iMovie (OSX)

iMovies beste Funktion ist die Einfachheit der Handhabung. Es ist das ideale kostenlose Video Schnittprogramm fA?r Einsteiger, dass dir erlaubt herauszufinden, ob du SpaAY an Videobearbeitung hast, um danach auf eine professionelle Software umzusteigen.

Das hauseigene Video Schnittprogramm von Apple hat sich A?ber die Jahre nicht viel verA�ndert. Einige Funktionen sind dazu gekommen, wA�hrend andere weggefallen sind. iMovie ist vergleichsweise, ein gelungenes kostenloses Schnittprogramm. WA�hrend Microsoft hat die Entwicklung ihres kostenlosen Videobearbeitungsprogramm Movie Maker komplett eingestellt hat, kann iMovie inzwischen sogar 4k Video zusammenschneiden.

AuAYerdem hat es eines der besten Storyboards fA?r AnfA�nger, kann mit a�zGreen/Blue Screensa�? umgehen und hat eine passable Audioverarbeitung.

Du bekommst zwar nicht alle professionellen Tools, wie eine uneingeschrA�nkte Timeline, Bild-in-Bild oder Motion Capture Funktionen, aber wenn du nach einem einfachen Schnittprogramm suchst, mit dem du etwas rumprobieren kannst, dann ist iMovie genau das Richtige fA?r dich. Es eignet sich besonders fA?r iPhone Videofilmer, die ihre Handy-Clips etwas ansehnlicher machen wollen oder sich an kleinere Filmprojekten ausprobieren wollen.

Lightworks FREE (PC, OSX, Linux)

Wer ein kostenloses Schnittprogramm fA?r Windows sucht, der wird bei Lightworks Free fA?ndig. Alternativ gibt es zwar auch den Windows Movie Maker, aber dieses Programm wA?rde ich nicht einmal meinem schlimmsten Feind an den Hals wA?nschen.

Obwohl Lightworks einer der a�zkleinerena�? Namen in der Videoschnittindustrie ist, wurden mit der Pro Version Filme wie Pulp Fiction, Braveheart und The Kings Speech geschnitten. Lightworks hat eine intuitive OberflA�che und wurde so konzipiert, dass es die Arbeit von professionellen Videocuttern unterstA?tzt.

Die meisten Benutzer lieben den intuitiven Aufbau und die MA�glichkeit, alles auf die eigenen BedA?rfnisse anpassen zu kA�nnen. Es gibt eine Reihe von brauchbaren Effekt-Vorlagen und auch die Audioverarbeitung kann sich sehen lassen.

Manche Benutzer beschweren sich A?ber die mageren Einblendungseffekte/Titling Tools, aber das ist nicht weiter verwunderlich. Eigentlich hat keines der guten Videoschnittprogramme ein vernA?nftiges Titling Tool. Wer gute Einblendungen machen will, kommt hA�ufig an Adobe After Effects nicht herum.

Lightworks lA�uft auf Windows, Linux und Mac OSX. AuAYerdem gibt es ein gutes Support Forum in English fA?r Tipps und Probleme.

Ein weiterer Vorteil von Lightworks ist, dass diese Videobearbeitungssoftware Sequenzen im Hintergrund rendern/exportieren kann. Das bedeutet, dass man wA�hrend der Bereitstellung eines Videos weiter arbeiten kann. Diese Funktion ist nicht selbstverstA�ndlich und ein gutes Argument fA?r diese Software.

Die kostenlose Version von Lightworks kann bis zu 720p MPEG-4 exportieren, was prinzipiell genug fA?r Youtube ist. Wenn du 1080p oder 4k exportieren willst, dann musst du dir die PRO Version von Lightworks zulegen.

Lightworks verfolgt eine traditionelle Freemium Strategie bei ihrem Produkt. Teste es kostenlos und wenn du mehr willst, dann musst du zahlen. Ich finde das sehr angenehm und kann diese Schnittprogramm bedenkenlos weiterempfehlen.

MITTELKLASSE SCHNITTPROGRAMME

Adobe Premiere Elements (PC, OSX)

Adobe Premiere Elements ist ein tolles Schnittprogramm fA?r wenig Geld, bei dem du schnell die Handhabung einer semi-profesionellen Videobearbeitungssoftware lernen kannst.

Adobe will natA?rlich, dass du frA?her oder spA�ter auf Adobe Premiere Pro umsteigst und damit ihre Creative Cloud mietest, aber fA?r den Anfang deiner Videoschnitt Karriere dieses Programm sehr nA?tzlich.

Die Marketingstrategie ist A�hnlich zu Lightworks: Teste den a�zkleinena�? Bruder und steige danach auf den groAYen um.

Adobe Elements kann kein 4K Video zusammenschneiden, aber fA?r den allgemeinen Gebrauch ist das nicht weiter schlimm, denn im Allgemeinen ist 4K immer noch eher selten zu finden und im speziellen quasi nicht existent im Internet.

Ein gutes Feature von Adobe Elements ist die gute FA?hrung durch das Tool per Tutorial. Alles fA�ngt mit dem gut ausgereiften Quick Mode an (Ich will meinen Film jetzt sofort machen), der spA�ter zu einem Guided Tutorial wird und am Ende die Experten Funktionen erklA�rt.

Damit wird dir dieses Schnittprogramm Schritt-fA?r-Schritt nA�her gebracht und es bleiben kaum Fragen offen.

Des Weiteren verfA?gt die Software A?ber eine sehr ausgereifte Farbkorrektur, die teurer Software kaum in etwas nachsteht. Du kannst, wie ein Profi, entweder selber an den drei Farb-Reglern rumschieben oder Adobes Auto Smart Tone Funktion benutzen, die eine automatische Farbkorrektur ist. Diese funktioniert zwar nicht immer perfekt, aber ist durchaus zu gebrauchen.

Eine nette Spielerei sind auch die FilmLooks Filter, die den Style/Farben von verschiedenen Filmtypen simulieren.

Die Titling/Einblendungsfunktion ist auch gut gelungen. Man bekommt einige nA?tzliche Templates und kann seine Einblendung recht schnell selbst designen.

Auch bietet Adobe Elements eine Bildstabilisationsfunktion fA?r verwackeltes Bildmaterial. Es funktioniert, aber ist nicht ganz so gut, wie zum Beispiel bei iMovie.

Leider ist das Rendern ziemlich langwierig und man kann das Programm, im Gegensatz zu Lightworks, nicht benutzen.

DafA?r kann es in eigentlich alle erdenklichen Codecs, Formate und Bit-Raten exportieren.

Insgesamt ist es ein gutes Programm, mit dem man gute Ergebnisse erzielen kann. Auch eignet es sich hervorragend fA?r einen Einstieg in die Welt der Schnittprogramme

EXKLUSIVER ZUGANG

ZU ANLEITUNGEN, FALLSTUDIEN UND BEST-PRACTICES
(KOSTENLOS)

(SEMI-) PROFESSIONELLE SCHNITTPROGRAMME

Wann kaufen? Du solltest dich fA?r eine Kompaktkamera entscheiden, wenn du dich hauptsA�chlich selbst oder Dinge in deiner unmittelbaren NA�he filmst. Und wenn du ohne groAYen Aufwand schnell filmen mA�chtest, ohne jedesmal eine groAYe Kamera aus deiner Tasche zu kramen. Die Kompakt-Klasse eignetA�sich hervorragend alsA�Vlogging Kamera. Inzwischen ist die QualitA�t zu einer groAYen Kamera mit dem bloAYen Auge kaum noch zu erkennen

Adobe Premiere Pro

Insgesamt bietet Adobe Premiere Pro bezahlbare professionelle Videobearbeitung und hat alle Funktionen, die man sich fA?r den Videoschnitt wA?nscht.

Das Programm wird regelmA�AYig auf den neuesten Stand gebracht und ist bei professionellen Youtubern der Standart fA?r Videobearbeitung.

Adobe Premiere Pro hat eine klare, flexible OberflA�che. Viele OrganisationsmA�glichkeiten und eine gute Performance. Das Schneideprogramm hat eine FA?lle von integrierten Video-Produktions-Apps und eine gute Multi-Cam FunktionalitA�t.

Leider erlaubt es kein Keyword Tagging fA?r Media Files. AuAYerdem benA�tigen manche Videobearbeitungen weitere Programme, wie After Effects oder SpeedGrade, die allerdings in der Creative Cloud enthalten sind.

Premiere Pro gibt es nur noch als Abo in der Adobe Creative Cloud. Diese kostet 24a�� pro Monat als Jahresabo oder 29.99a�� pro Monat als Monatsabo und enthA�lt alle Programme von Adobe. Es gibt eine 30-Tage Probeversion.

Premiere Pro hat das Adobe typische Benutzerinterface und kann mit wenigen Klicks auf die eigenen BedA?rfnisse angepasst werden.

Inzwischen hat das Schnittprogramm Premiere Pro auch ein Touch-Interface, wenn du also einen Touchscreen besitzt, dann kannst du Premiere Pro auch mit dem Finger bedienen. Auch unterstA?tzt das neue Premiere Pro die Apple Touch Bar.

Dieses Videobearbeitungsprogramm kann man mit nahezu jedem Videomaterial, AuflA�sung und Codec fA?ttern. SelbstverstA�ndlich kann es auch mit dem RAW Format umgehen und unterstA?tzt bereits 8k Videomaterial.

Adobe Premiere kommt mit einer Reihe von eingebauten Effekten, wie A?bergA�ngen, Lichtanpassungen oder Keying.

Wie auch bei Adobe Premiere Elements hat Adobe Premiere Pro eine eingebaute Bildstabilisierungsfunktion, die erstaunlich gut funktioniert, um verwackeltes Bildmaterial brauchbar zu machen.

Wichtig fA?r Menschen, die mit mehreren Bildeinstellungen arbeiten, ist auch die Multi-Kamera Funktion. Adobe Premiere Pro kann Videomaterial aus verschiedenen Quellen erfreulich einfach verarbeiten. Besonders positiv fA�llt die gute Synchronisierungsfunktion per Audio Track auf.

Das Lumetri Color Tool bringt alle Bildbearbeitungsfunktionen, die man sonst nur aus Photoshop kennt, in deine Videos. Diese Color Tool ist eines der Besten auf dem Markt und bietet dir eine Reihe von BildmanipulationsmA�glichkeiten.

Auch verfA?gt Adobe Premiere Pro A?ber ein sehr gut ausgearbeitetes Titling und Einblendlungstool, mit dem man ansprechende Einblendungen und Textelemente in sein Video einarbeiten kann.

Alles was komplizierter wird, kann mit der lA?ckenlosen Integration von Adobe After Effects geregelt werden.

Premiere Pro CC kann alles was ein professioneller Video Editor braucht. Es verfA?gt A?ber sehr gute Kollaborationsfunktionen, wenn man in einem Team arbeitet. Die enge Integration mit After Effects, Photoshop und allen weiteren CC Programme boostet die Performance weiter. Es ist eines der umfangreichsten Schnittprogramme und lA�sst kaum WA?nsche offen.

Final Cut Pro X

Applea��s professionelle Videobearbeitungssoftware Final Cut Pro X geht einen schmalen Grat zwischen Menschen, die mehr wollen als iMovie hergibt und professionellen Angestellten im Videoschnitt. Obwohl Apple teilweise beide Gruppen frustriert, ist Final Cut Pro X dennoch eine gutes Schnittprogramm zu einem fairen Preis, dass relativ einfach in der Handhabung ist.

Obwohl fast alle groAYen Hollywood Produktion auf AVID geschnitten werden, gibt es dennoch einige die mit Final Cut geschnitten wurden. In den letzten Jahren waren es z.B.: Focus mit Will Smith oder Whiskey Tango Foxtrot cardura online, acquire zithromax. mit Tina Fey.

Applea��s Final Cut Pro X hat eine sehr komfortable Bedienung, die mit sehr wenigen Klicks auskommt. Professionelle Cutter schA�tzen, dass die Klick-Rate von Final Cut zu Avid oder Premiere Pro bei 1:3 liegt. Durchschnittlich kommt Apple also bei dem gleichen Handgriff mit einem Klick aus, wA�hrend man bei der Konkurrenz 3x Klicken muss.

Das herausragendste Feature ist wahrscheinlich die magnetische Timeline, mit der iMovie Benutzer bereits vertraut sein dA?rften. Sie ermA�glicht ein sehr einfaches zusammenschneiden von Video & Audio. Man kann Tracks verlA�ngern, A?berlagen, verkA?rzen und muss am Ende nur die Spuren auswA�hlen die man benutzen mA�chte. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal von Final Cut Pro X. Alle anderen Videoschnittprogramme sind etwas komplizierter in diesem Bereich.

Weitere tolle Features sind Auditions und Clip Connections. Man kann mehrere Clips als Audition Gruppieren. Diese fungieren als Alternative Shots. Das heiAYt, wenn du eine Szene mehrmals aufgenommen hast, kannst du sehr bequem herausfinden, welche am besten fA?r dein finales Video ist. Clip Connections ermA�glichen dir mehrere Clips a�zzusammenzutackerna�? und diese gemeinsam durch die Timeline zu bewegen. Das spart hA�ufig viel Arbeit, wenn man Abschnitte gemeinsam bewegen muss.

Final Cut Pro organisiert Dateien in einer Bibliothek, ganz A�hnlich zu Adobe Lightroom, man kann auf seine Dateien in allen Projekten zugreifen und sie nach belieben sortieren. Bevor man sie allerdings verwenden kann, muss man sie importieren. Dabei kann man die Dateien optimieren oder eine Farbkorrektur fA?r alle Clips vornehmen. Auch kann man die Clips mit Keywords Taggen, damit man sie einfacher finden kann.

Leider kann Apple kein H.265 Codec Material editieren. Einige der neuen Sony Kameras arbeiten mit diesem Codec. Darauf sollte man achten. Es wA�re A�rgerlich, wenn du eine Kamera besitzt, die diesen Codec benutzt und du nachher dein Material nicht ins Programm laden kannst.

Final Cut Pro X kommt mit 121 eingebauten Video- und 107 Audio-Effekten sowie 100 A?bergA�ngen. Diese Palette lA�sst bei einem Amateur keinen Wunsch offen und auch Profis werden ziemlich gut bedient. Wenn etwas fehlt, dann kann man das Programm mit Plugins erweitern.

Auch das eingebaute Titling / Einblendungstool ist gut gelungen. Es kommt mit 183 vorgefertigten Einblendungen, die in Themes organisiert sind. Also in Paketen, die gut zueinander passen. AuAYerdem gibt es eine 3D Einblendungsfunktion, die fA?r mich eher eine Spielerei ist, aber auch diese funktioniert gut.

Das (Chroma-) Keying Tool, also das ausschneiden von Menschen vor einem Green/Blue Screen, funktioniert bei Final Cut X am einfachsten im Vergleich zu Premiere und Avid.

Auch die eingebaute Farb- und Audiokorrektur sind weitere Pluspunkte fA?r das Schnittprogramm.

In frA?heren Version hatte Final Cut kein Multicam Feature und dieser Nachteil wurde in der aktuellen Version behoben.

Die Export Optionen sind etwas eingeschrA�nkt, kA�nnen aber durch das zusA�tzliche Compressor Plugin (ca. 50a��) erweitert werden. Wie auch bei iMovie kann man seine Clips direkt nach Facebook, Vimeo oder Youtube exportieren.

Final Cut Pro X ist genau das richtige Programm fA?r Umsteiger von iMovie, Apple Nutzern und Menschen, die es vergleichsweise einfach haben wollen. Es ist zwar nicht perfekt, aber lA�sst auch kaum WA?nsche offen.

Avid Media Composer

Avid Media Composer ist der Industrie Standart fA?r professionelle Videobearbeitung. Die meisten Hollywood Produktionen werden mit Avid geschnitten und auch im TV/Broadcasting Bereich ist es allgegenwA�rtig. Das kostet leider auch einiges. Man kann das Program fA?r 1.426a�� direkt kaufen oder es ab 39a�� pro Monat mieten.

Avid kann man mit jedem erdenklichen Material oder Codec fA?ttern und es spuckt nahezu jegliches Format aus.

Der Workflow ist ziemlich nahtlos, flA?ssig und schnella�� Wenn man das Program erst einmal erlernt hat. Hier liegt der groAYe Haken. Der Avid Media Composer ist kein Schnittprogramm, das man A?ber Nacht erlernt. Ich habe mit Avid meinen Online Kurs geschnitten und es hat ziemlich viel Arbeit, Tipps von einem professionellen Editor und unzA�hlige Youtube Tutorials gebraucht, damit ich die Software laienhaft benutzen konnte.

Den Funktionsumfang von Avid Media Composer zu beschreiben, wA?rde wahrscheinlich den Rahmen dieses Artikels etwas sprengen. Die akkurateste Beschreibung ist wohl: Avid kann eigentlich alles und das ziemlich gut. Darum ist es auch seit Jahren der Standart in professionellen Produktionen.

Man kann es beliebig mit Plugins erweitern und es an die individuellen BedA?rfnisse anpassen.

Zwar haben Apple und Adobe in den letzten Jahren aufgeholt und das semi-professionelle Segment der Schnittprogramme fA?r sich erobert, aber im Profi Bereich findet man sie immer noch sehr selten.

Kann ich das Program empfehlen? Absolut!

Die Frage, die man sich stellen muss ist jedoch, ob es sich lohnt soviel Geld und Zeit zu investieren.

Ich habe nur mit Avid geschnitten, weil ich mir eine ungenutzte Lizenz fA?r ein paar Monate ausleihen konnte. Das Programm ist toll, aber es ist einfach nichts fA?r den Otto-Normal-Verbraucher.

Ganz ehrlich. In Sachen Preis/Leistung sind Final Cut Pro oder Adobe Premiere unschlagbar. Und auch die kostenlosen Schnittprogramme sind fA?r viele einfache Anwendungen vA�llig ausreichend.

VERGAS PRO, COREL VIDEO STUDIO, CYBERLINK POWERDIRECTOR UND ALL DIE ANDEREN

Obwohl Vegas ein a�zProa�? im Namen hat, liegt der Funktionsumfang der Software nicht im Pro Bereich und hinkt Final Cu, Premiere & Avid meilenweit hinterher.

Das gleiche gilt fA?r die anderen mehr als Schnittprogramme, die es in verschiedenen Preiskategorien gibt. Leider sind sie vergleichsweise einfach zu schlecht und teuer. Final Cut und Premiere sind einfach zu gut, als das man ernsthaft eines der anderen Videoschnittprogramme empfehlen kA�nnte.

Ich hoffe ich konnte dir ein wenig weiterhelfen und dir die Entscheidung etwas leichter machen. Falls du Fragen oder Kommentare hast, dann hinterlasse einen Kommentar.A�Die Amazon Links in diesem Artikel sind Affiliate Links und mit einem Kauf A?ber diese Links unterstA?tzt du unsere Arbeit ohne Mehrkosten fA?r dich.